Heute Nacht hat Ulf was getwittert, was ich ziemlich nachdenklich fand…

Ulf: Patientin ist nur wenig älter als ich. #Drogen ->Hepatitis C plus #Alkohol = #Leberzirrhose. Unklar, ob sie dieses Jahr überleben wird…

Ich weiß nicht wie alt Ulf ist.. Ich bin jetzt 28. Was ich aber weiß, ist das solche Kandidaten hier auch rumrennen ( obwohl ich das bisher nur ehrenamtlich mache ) …

Bisher habe ich die Meinung vertreten ..“Ich arbeite ehrenamtlich beim DRK und ein anderer Verein bekommt noch ne ~60€ Spende im Jahr…. das ist sozial genug.“

Genauso halten es die Freunde aus meine Bekanntenkreis, die Soziale Arbeit studieren, im Rettungswesen arbeiten oder Kranken-, Altenpfleger sind.

Doch manchmal frage ich mich … Ist das soziales Engagement genug, oder ist das nur der berühmte Tropfen auf den heissen Stein?

Sollte ich vielleicht mein Engagement auf DickePandasImUrwald und so eine Baumrindenknusperunion ausweiten um Natur, Tier und Mensch abzudecken??

Wo fängt Sozialität an und wo hört die sogenannte Nächstenliebe auf?

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