Mein Lebenslauf ließt sich eigentlich mehr oder weniger Gradlinig.
Schule, Ausbildung 1, Praktikum, Ausbildung 2, Arbeiten bis man keinen Bock mehr hat und nun steh ich da, wo ich jetzt bin.
Mit Ende/Anfang 20 ( böse Zungen behaupten es soll nah an der Zahl 30 sein. PFUI! ) stehe ich nun vor Ausbildung Nummer 3!
Viele Fragen ungläubig, warum ich denn so viele gemacht habe und andere geben mir einen Schulterklopfer für den Mut. Wobei ich finde, das dazu kein Mut gehört sondern einfach die Erkenntnis und Überzeugung das zu tun, womit man selber glücklich wird.
Über meine Motivationsgründe hab ich ja hier nun auch schon genug geschrieben und wie ich das so mitbekommen habe, gehöre ich gerade als Mann mit meinen 00011100 Jahren noch eher zum normalen Altersschnitt. Als ich bei dem Einstellungstest war, turnte da auch einer Rum den ich eher als alten 68er eingeschätzt hätte und der im Stand wippte wie Hurvinek. Komischer Kautz. Aber was sagte ich gleich noch??? Was mein ist, ist mein und was dein ist, ist auch mein. „die Erkenntnis und Überzeugung das zu tun, womit man selber glücklich wird“.
Jetzt gibt es aber auch die Zweifler, Neider und sonstige Trolle. „Du schaffst das doch eh nicht. Der Job ist zu hart. In deinem Alter noch lernen wird aber hart.“
Ich denke ich weiß worauf ich mich einlasse und ich weiß das ich es gut machen will.
Noch dazu sehe ich in meinem Alter eher Vorteile in der Ausbildung. Ich bin nicht mehr ganz Weltfremd und hab nun auch schon ein paar Sachen erlebt, die nicht so prickelnd waren. Und wenn ich mir Vorstelle ich hätte mit 17/18 damals die Ausbildung wirklich ( wie sogar mal geplant als Kinderkrankenpfleger ) angefangen. Na holla. Dann hätte ich sie wohl wirklich nicht gepackt. Einfach weil ich damals viel zu lebhaft war. Damals war die Party wichtig und die Freunde. Ich wollte die Welt sehen. Die mag ich jetzt auch noch sehen. Aber mit ganz anderen Augen. .. na gut.. bis auf die Frauen. 😉

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