Also wie die „alten“ Leser ja Wissen, bin ick ein eigentlich ein Informatikfreggel. Wir haben da gelernt vieles so kurz wie mögich zu machen. Was heißt… arbeite so, das du später weniger Arbeit hast. Inzwischen habe ich aber das Gefühl, das die Pflege vom ursprünglichen Ziel die Patienten mehr und mehr zur Selbstständigkeit zu helfen kaum noch wahrgenommen wird/werden kann.

Es werden Dinge festgestellt und dann darauf reagiert, statt sich den Moment Zeit zu nehmen (was manchmal wirklich nur ein paar Sekunden sind) zum Wohle des Patienten und später auch für einen selbst, da der Patient weniger Gründe hat zu Klingeln oder sonstirgendwie zu „stören“.

Aber wodurch kommt das? Der Druck dem man sich selber als Examinierter macht? Die Gewohnheit? … oder gibt es da Dinge die ich als Nochnicht-Examinierter einfach noch nicht weiß?

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