You are currently browsing the category archive for the ‘Blogs’ category.

DIE MO!

Mo rockt! Sie schreibt über ihre Arbeit in Berlin als Altenpflegerin, Fussball ( Ich befürworte den Frauenfussball ) und Dinge die das leben so schreibt.  Das ganze noch dazu mit jeder Menge Gedanken zu sich, der Umwelt und der Funken Witz ist auch immer mit dabei.

Aktuell steht bei ihr ein Tapetenwechsel an und ist begeisternd mit einem MÖFF dabei.

Und wer jetzt noch nicht kapiert hat wo die Mo zu finden ist… >>HIER<<

Advertisements

Erstmal bitte ich um Entschuldigung, das ich die letzten 3 Tage nix hab von mir hören lassen. Ich war nur soviel unterwegs, das ich gar keine Zeit hatte das in Schriftform zu packen. Donnerstag hab ich mich spontan mit der KrankenSchwester getroffen und es war wie immer heiter und lustig. Wir haben über die Bücher von Monsterdoc und Medizynicus gequatscht. Und über den durchschnittlichen Laufweg einer Krankenschwester pro Tag. ( Im übrigen sind das 8km pro Tag )

Am Freitag ging es nach der Arbeit mal direkt zum Krokofantilein und dem Freak Ulf. Wir saßen in einem Lokal Namens „Bitter Lemon“ …..oder so …. und quatschten natürlich über die Pflege und andere unanständigkeiten. Es war super, das ich die beiden noch getroffen habe solang ick noch in der nähe wohne. Bald werden mir solche Treffen nicht mehr so leicht möglich sein da ich ja bekannterweise eine freiwillige Gehaltsreduzierung von 50% in Kauf nehme. Für die Neugierigen .. Hier das Foto vom Krokofantiulfen, Ulfifantenkroko und Fantikrokoulfilein.

War nen tolles Treffen und Krokofantilein.. ich hab Emergency nicht vergessen 🙂

Nun hatte sich vor ein paar Tagen schon der Paul angekündigt um mal wieder Frühstücken zu gehen. Ich glaubte ja, er fand das Kaffeemädchen nur so toll… aber dazu später mehr. Der Paule hatte sich für 10Uhr etwa angekündigt und schaffte es mit seinem Wolfsburgauto auch mehr oder minder pünktlich zu mir. Also gingen wir wie beim letzten mal schon ins Geröllheimers und das Kaffeemädchen erkannte uns wohl wieder. Ihr lächeln sagte schon „Guten Morgen“ und sie schien sich wohl zu freuen uns zu sehen. ( Nein ich rede mir das nicht ein 🙂 ) Sie fragte sie auch direkt nach… „Kaffee?“. Wir nickten und unterhielten uns noch ein bissel bevor wir uns auf Frühstücksbuffett stürzten. Bewaffnet mit Brötchen, Aufschnitt und O-Saft griffen wir das Loch im Bauch an.  Das Kaffeemädchen huschte ab und zu vorbei und lächelte. Mir gings jedenfalls gut. Ich hatte ein tolles Frühstück, viel zu lachen mit dem Paule und man bekommt ein bezauberndes Lächeln geschenkt. Zwischendurch plauschten wir ein bissel mit unserer Lieblingsbedienung und der Paul hat immer wenn sie nicht da war ein paar anzügliche Bemerkungen fallen gelassen. ( …OK .. hat er nicht… 😉 ) Wir waren fertig mit Essen und hatten uns mit dem Kaffeemädchen auf nächste Woche verabredet. Naja.. erstens kommt es anders….
Ich war mit Paule dann noch ein bissel shoppen und um kurz vor zwei sollten wir dann ja noch SAG vom Bahnhof abholen. Von da aus ging es auf direktem Wege wieder ins Geröllheimers und wir trafen unsere Lieblingsbedienung wieder. Nun saßen wir 3 Kerle da … Haben uns unterhalten und wenn man uns zugehört hätte wäre das wohl eher einer Horde schnatternder Frauen recht nahe gekommen. Mit Ausnahme der Stimmlage, die eher so in Regionen einer mit Testosteron gedopten Ukrainischen Hammerwerferin in Baritonqualitäten liegen dürfte. Unsere Kaffeequeen brachte uns einem Kaffee nach dem anderen und man kam so ins Gespräch und verabredete sich für später. Wir geierten jedenfalls noch ein weilchen rum und gingen zu mir. SAG und Paul verstanden sich besser als erwartet. Ich hab sogar ein Beweisfoto. 😀

Ich glaube das war kurz nachdem sie festgestellt haben das beide Bayern Fans sind.Wir telefonierten zwischendurch mit Äempee der ich erstmal ein Candlelightdinner organisiert habe. Ich hoffe Paul hält mein sein Versprechen. Äempee wir wollen was darüber lesen 🙂

Endlich rief unser aller Kaffee-Schatz an und was machten wir? Klar! Kaffee trinken… Dem Paul fing inzwischen durch das viele Koffein ein Auge an zu zucken und SAG lallte was von Kaleidskopbildern die er sah.

Ich glaube sie waren ganz froh als wir dann ins Kosmopolit gegangen sind. Wir spielten Billiard und unser Kaffeedarling versuchte mit allerhand Einsatz von weiblichen Waffen die Gegner zur Aufgabe zu bewegen. Wir haben gelacht, getrunken und gespielt…. und lachend betrunken gespielt!

Leider mussten die beiden Herren uns dann auch verlassen und ich war mit dem Kaffeemädchen alleine….. juhu, endlich was mir furchtbar leid tat, da wir doch zu viert so viel Spass hatten.

Wir blieben noch 2h .. unterhielten uns und da ich ja Gentleman wie Sau nen netter Kerl bin hab ich sie noch nach Haus gebracht. Dort unterhielten wir uns noch 20 Minuten vor ihrer Tür und achja…..

Ich bin gleich zum Kaffee verabredet 🙂

… oder auch analoger Leseanfall.

So 1-3 mal im Jahr habe ich diesen. Die Ursachen sind immer unterschiedlich und was folgt immer das gleiche. Ich kaufe mir Bücher und verschlinge lese in kürzester Zeit selbst die dicksten Schinken.

Heute las ick bei der ChaosHeldin ( Ob sie ein „C“ auf der Brust trägt wie Superman?? ) einen Artikel über GOMER!

Der Begriff war mir nicht neu .. man hörte ja öfter von dem Buch und genau diesem Wort. Der Rest ging schnell. Entschluss gefasst. Jacke an, Schuhe drüber… geschaut ob alles dabei ist… Hut, Stock, Gesangsbuch… und los! Immerhin wohn ick in einer Einkaufsstrasse. Geht ja fix! Denkste!

Der Nachteil an dieser Strasse ist das sich darin bewegende Volk.
Es gibt hier die Wurzelfussindianer, die Schuhsohlenschoner und die  Glucken.

Die Wurzelfussindianer sind irgendwo jenseits der 60 ( vorher bekommt man diesen „Ehrentitel“ hier nicht ) und legen ein Bewegungstempo an den Tag was erklären würde warum es den Begriff „Rennschnecken“ gibt.

Die Schuhsohlenschoner gehören zur arbeitenden Bevölkerung und sind erpicht drauf ihr Geld und alles was damit gekauft wurde möglichst zu schonen. Daher machen sie auch nur sehr bedachte Schritte und regen sich grundsätzlich über alles auf. Am meisten aber über Fahrradfahrer.

Die Glucken sind die Frauen der Schuhsohlenschoner. Während dieser das Geld für die Hypothek vom Reihenhaus im Vorortneubaugebiet verdient, treffen sich die Glucken im angesagten Cafe mit ihren Kinderwagen und diskutieren welches Babypuder denn nun besser ist. Im nachmittaglichen Einkaufsrausch treffen sie sich dann meistens noch ohne Verabredung in der Einkaufsstrasse und fangen an mit ihren Kinderwagen eine Wagenburg zu erbauen. Bevorzugt an den engsten Stellen und natürlich mitten im Weg.

Endlich da. Thalia der SaftBuchladen hatte das Buch natürlich nicht. Also nochmal 2 Minuten weitergetappelt und tadaaaaa. Buch gefunden. Nur war der Autor der selbe? Ich hatte irgendwie „George Shaw“ im Sinn. Also fix die KrankeSchwester angerufen, denn immerhin hatten wir ja erst 2h vorher auch nochmal über das Buch gesprochen.

Buch wars richtige. Gekooft. Und nun hab ich die ersten 60 Seiten gelesen. Super!!!

Prrachvell!

( via LeSchmuu )

Das der Krankenhausbengel eine Leseratte ist, hatte ich ja schonmal geschrieben.  Heute gab es endlich wieder Schmerzensgeld Lohn vom Sklaventreiber Arbeitgeber und ick konnte mir die Lektüre, Literatur, Schinken, Schmöker Bücher von Monsterdoc und Medizynicus ordern. Da gibt es im WähWähWäh so tolle Seiten die mit „A“ anfangen und mit „mazon“ aufhören.

Nun heißt es warten, warten, warten… tippel di tapp… klick klack!

Und ne Anmerkung nebenbei.. Es sind nur noch 15 Arbeitstage in dem Ganovenverein Bürojob.

(via LeSchmuuu)

Ein Spiel sollte eigentlich auch noch dazu, aber 55€ für ein Spiel seh ick nicht ein. Es sei denn hier mag mir jemand eine Freude machen 🙂
Ich hätte gerne „Mass Effect 2“ auf deutsch.

Und wieder ein neuer Trend bei unseren Freunden aus Übersee

Die gewichtsreduzierende Amputationsdiät!!!

via Friends of Irony

Habe mir eben mal die Artikel von Swissresq durchgelesen und daraufhin auch gleich mal meiner Blogroll zugefügt.

Ick mag die Schwiiezer.

Sagen die in der Schweiz eigentlich auch „Guten Tag, mir saans die Rettung!“? … Ich find des so allumfassend.  Schlüssel in Gulli gefallen „Guten Tag, mir saans die Rettung!“ 😀

Was ich aber eigentlich noch schreiben wollte war etwas zu „Träumen„.

Letztens als ich noch im Praktikum war, bin ich irgendwann mitten in der Nacht wach geworden und habe mir wie bei dem Kollegen aus der Schweiz auch nur Traumfetzen behalten.

Bei mir waren es aber keine großen Badewannen und Joints. Ich habe geträumt ich hätte einen Puls von 1093!!!!! 😯 😮 😕

WTF!! dementsprechend schweißgebadet wach geworden. Der Rest war eher unspektakulär. Irgendeine Mittelamerikanische Hafenstadt mit kleinen Gassen spielte noch ne Rolle. Keine Ahnung, wie die in mein Erlebnisverarbeitungsschema passt.