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In letzter Zeit bekomme ich jede Menge Karten von wegen gesellschaftliches Ereigniss wo nen Kinderkopf gebadet wird oder nen Päärchen sich Alteisen aus Kaugummiautomaten an die Finger stöpselt. Das war vor 15, 10 oder gar 5 Jahren noch nicht so das Problem. Es waren tolle Feiern. Man konnte viel quatschen und trinken. Ja. Solche Feste haben was tolles.

Nur sind das inzwischen die Menschen, mit denen ich noch die Schulbank gedrückt habe.  Ich kann mich noch daran erinnern wie ich mit 16 als Oberrebell gesagt habe:“Ich kann alt werden, aber ich möchte nie erwachsen werden“. Und nun steh ich da. Ende Anfang 20 ;).

Kein Kind. Kein Ring aus gezwirbelter Aluminiumfolie. Nen Bruttogehalt von nem Azubi… und Erwachsen.(Die Meinung meiner Mutter bleibt jetzt mal aussen vor :))

Andererseits war ich schonmal verlobt. Ich war jung, verliebt und naiv. Es hat dann nicht geklappt und aus dem angedachten Namenstausch (Ich will meinen Familiennamen übrigens loswerden) wurde nix. Gut? Schlecht?

Jedenfalls sind alle die damals so jung geheiratet haben nun wieder geschieden und alle die damals nicht geheiratet haben nun vergehochzeitet oder es steht in absehbarer Zeit an. Alle ………….außer mir.

Sind solche Gedanken Torschlußpanik?

Heute war der erste Tag ohne anleitenden Schüler auf Station und die erste Hiobsbotschaft war, das meine Praxisanleiter nicht da sind. Mal eben beide krank geworden. Naja… egal. Bin ja flexibel.. lauf ick einfach bei ner anderen Schwester mit. Kost mich ja nix. Wie gesagt.. bin ja flexibel.

Nächste Überraschung, diesmal positiv. 44 Betten davon 25 belegt und die Nachtschwestern haben alle bis auf eine Patienten schon versorgt. Der einen Patientin hab ick mich dann später zugewand, da sie gleich morgens zu einer Untersuchung musste. Das einzige was ich über sie wusste, war ihre Hemiplegie.  Nunja.. hab ihr beim waschen geholfen und da wir heute ja eh so ne schwache Auslastung haben, konnt ick mir auch Zeit nehmen.

Worauf ick eigentlich hinaus wollte .. Bei der Übergabe an den Spätdienst fiel mir auf, das ich mir nen „P“ bei ihr angemerkt hatte. Ich überlegte und dann kam wieder das Übergabegespräch vom bevor-ich-wach-bin in den Kopf.

Privatversichert ist die gute Frau … Auf dem nach Hause weg überlegte ich ob ich anders gehandelt habe… besonders auf sie eingegangen bin. Schlicht und ergreifend .. NÖ! Mensch ist Mensch und mir kann es egal sein. Ich hatte die Zeit.. ich hab sie mir genommen. Und ick würde es wieder tun. Dafür wurde ick heute von den Patienten auch gelobt. 🙂 … Meistens wenn es darum ging das der Tastsinn gefragt wurde. Rücken einsalben bei ner Strahlenpatientin… „Das machen sie aber gut“… Rücken schubbern bei nem alteren Herrn … „endlich mal einer der das kann“ … usw..

Und die Ärztin wollte, das ick MO spritze … Tja.. NÖ!

Naja.. mal sehen was mir noch so passiert..

Soviel erstmal vom ersten Tag auf Station.. Ick leg mich nun schlafen..

Der erste Tag bringt ja für gewöhnlich viel neues mit sich. Trotzdem kamen mir viele Abläufe ( ist ja nunmal Ausbildung Nummer 3 ) vertraut vor.

Zum Beispiel läuft der erste Tag immer nach dem selbem Schema ab. Große Rede des Ausbildungsobergurus. Dann Nochmal im steten Wechsel einzelne Lehrkörper oder Organisationstalente bzw. Organisationsurgesteine. Dann kommt im regelfall etwas organisatorisches und zum Schluss das klassische Ball zuwerfen, Namen sagen damit auch jeder mal was von seinem Tischnachbarn gehört hat. Und sei es nur der Name. Bei uns lief es heute mal etwas anders. Da kam erst das Namensspiel und dann der Organisationskrempel. Aber was solls.

Mal kurz ein paar Zahlen für heute. Für die KrankenpflegerInnen-Ausbildungsplätze mit Start April 2010 haben sich 1100 Leute beworben. Durchgekommen sind ~80. Bei mir in der Klasse liegt der Weibchenanteil bei 75%. Unsere Schulzeiten find ich ziemlich human mit 8:00 – 15:20 Uhr bzw. Freitags mit 8:00 – 13:10 Uhr. Ick bin der älteste Mann in unserer Klasse, aber wohl nicht der vernünftigste :-D. Die Klassenälteste ist Ende 30.

Nun muss ick aber noch privat organisatorisch weitermachen. Ich hoffe ich komme heute abend nochmal zum ausführlichen schreiben.

Mein Tagesablauf schlingert gerade zwischen Arbeit, räumen und dem Kaffeemädchen.

Die letzte Woche in dieser Dorfmetropole ist angebrochen und ich pendle zwischen Vormittags arbeiten, Nachmittags räumen und dann abends übernachte ich meistens bei dem Kaffeemädchen.
Es ist bitter das ich sie so kurz vor meiner Abreise kennengelernt habe aber wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch Weg.
Dadurch komme ich natürlich relativ wenig an zum bloggen und hoffe ihr nehmt mir diese Phase nicht allzu übel und bleibt mir als Leser treu.

Da es mit den WGs in $tollsteStadtwogibt nix geworden ist, hab ich mir erstmal ein möbliertes Appartment gemietet. Das ist ganze 10 Minuten mit dem Fahrrad von der Pflegeschule weg und ich komme halt nicht in die Lage wieder bei Mutti einziehen zu müssen. Nachteil ist halt der Mietpreis von knapp 300€ aber dafür gibts für uns arme Azubis ja Wohngeld.

Die ersten Kisten sind gepackt und der Bulli gemietet. Und der nächste Freitag ist mein letzter Tag in diesem Sauhaufen Laden hier. Am schwersten fällt mir der Abschied vom Kaffeemädchen was mich aber gaaaaaaaanz bestimmt bald besuchen wird. 🙂

Wenn ich es schaffe, gibt es die Tage noch was genaues zum Umzug und wie es mit dem Kaffeemädchen weitergeht. Ich werde es jedenfalls versuchen. Dafür ist Sie einfach viel zu toll um das so kampflos aufzugeben.

Erstmal bitte ich um Entschuldigung, das ich die letzten 3 Tage nix hab von mir hören lassen. Ich war nur soviel unterwegs, das ich gar keine Zeit hatte das in Schriftform zu packen. Donnerstag hab ich mich spontan mit der KrankenSchwester getroffen und es war wie immer heiter und lustig. Wir haben über die Bücher von Monsterdoc und Medizynicus gequatscht. Und über den durchschnittlichen Laufweg einer Krankenschwester pro Tag. ( Im übrigen sind das 8km pro Tag )

Am Freitag ging es nach der Arbeit mal direkt zum Krokofantilein und dem Freak Ulf. Wir saßen in einem Lokal Namens „Bitter Lemon“ …..oder so …. und quatschten natürlich über die Pflege und andere unanständigkeiten. Es war super, das ich die beiden noch getroffen habe solang ick noch in der nähe wohne. Bald werden mir solche Treffen nicht mehr so leicht möglich sein da ich ja bekannterweise eine freiwillige Gehaltsreduzierung von 50% in Kauf nehme. Für die Neugierigen .. Hier das Foto vom Krokofantiulfen, Ulfifantenkroko und Fantikrokoulfilein.

War nen tolles Treffen und Krokofantilein.. ich hab Emergency nicht vergessen 🙂

Nun hatte sich vor ein paar Tagen schon der Paul angekündigt um mal wieder Frühstücken zu gehen. Ich glaubte ja, er fand das Kaffeemädchen nur so toll… aber dazu später mehr. Der Paule hatte sich für 10Uhr etwa angekündigt und schaffte es mit seinem Wolfsburgauto auch mehr oder minder pünktlich zu mir. Also gingen wir wie beim letzten mal schon ins Geröllheimers und das Kaffeemädchen erkannte uns wohl wieder. Ihr lächeln sagte schon „Guten Morgen“ und sie schien sich wohl zu freuen uns zu sehen. ( Nein ich rede mir das nicht ein 🙂 ) Sie fragte sie auch direkt nach… „Kaffee?“. Wir nickten und unterhielten uns noch ein bissel bevor wir uns auf Frühstücksbuffett stürzten. Bewaffnet mit Brötchen, Aufschnitt und O-Saft griffen wir das Loch im Bauch an.  Das Kaffeemädchen huschte ab und zu vorbei und lächelte. Mir gings jedenfalls gut. Ich hatte ein tolles Frühstück, viel zu lachen mit dem Paule und man bekommt ein bezauberndes Lächeln geschenkt. Zwischendurch plauschten wir ein bissel mit unserer Lieblingsbedienung und der Paul hat immer wenn sie nicht da war ein paar anzügliche Bemerkungen fallen gelassen. ( …OK .. hat er nicht… 😉 ) Wir waren fertig mit Essen und hatten uns mit dem Kaffeemädchen auf nächste Woche verabredet. Naja.. erstens kommt es anders….
Ich war mit Paule dann noch ein bissel shoppen und um kurz vor zwei sollten wir dann ja noch SAG vom Bahnhof abholen. Von da aus ging es auf direktem Wege wieder ins Geröllheimers und wir trafen unsere Lieblingsbedienung wieder. Nun saßen wir 3 Kerle da … Haben uns unterhalten und wenn man uns zugehört hätte wäre das wohl eher einer Horde schnatternder Frauen recht nahe gekommen. Mit Ausnahme der Stimmlage, die eher so in Regionen einer mit Testosteron gedopten Ukrainischen Hammerwerferin in Baritonqualitäten liegen dürfte. Unsere Kaffeequeen brachte uns einem Kaffee nach dem anderen und man kam so ins Gespräch und verabredete sich für später. Wir geierten jedenfalls noch ein weilchen rum und gingen zu mir. SAG und Paul verstanden sich besser als erwartet. Ich hab sogar ein Beweisfoto. 😀

Ich glaube das war kurz nachdem sie festgestellt haben das beide Bayern Fans sind.Wir telefonierten zwischendurch mit Äempee der ich erstmal ein Candlelightdinner organisiert habe. Ich hoffe Paul hält mein sein Versprechen. Äempee wir wollen was darüber lesen 🙂

Endlich rief unser aller Kaffee-Schatz an und was machten wir? Klar! Kaffee trinken… Dem Paul fing inzwischen durch das viele Koffein ein Auge an zu zucken und SAG lallte was von Kaleidskopbildern die er sah.

Ich glaube sie waren ganz froh als wir dann ins Kosmopolit gegangen sind. Wir spielten Billiard und unser Kaffeedarling versuchte mit allerhand Einsatz von weiblichen Waffen die Gegner zur Aufgabe zu bewegen. Wir haben gelacht, getrunken und gespielt…. und lachend betrunken gespielt!

Leider mussten die beiden Herren uns dann auch verlassen und ich war mit dem Kaffeemädchen alleine….. juhu, endlich was mir furchtbar leid tat, da wir doch zu viert so viel Spass hatten.

Wir blieben noch 2h .. unterhielten uns und da ich ja Gentleman wie Sau nen netter Kerl bin hab ich sie noch nach Haus gebracht. Dort unterhielten wir uns noch 20 Minuten vor ihrer Tür und achja…..

Ich bin gleich zum Kaffee verabredet 🙂

… oder auch analoger Leseanfall.

So 1-3 mal im Jahr habe ich diesen. Die Ursachen sind immer unterschiedlich und was folgt immer das gleiche. Ich kaufe mir Bücher und verschlinge lese in kürzester Zeit selbst die dicksten Schinken.

Heute las ick bei der ChaosHeldin ( Ob sie ein „C“ auf der Brust trägt wie Superman?? ) einen Artikel über GOMER!

Der Begriff war mir nicht neu .. man hörte ja öfter von dem Buch und genau diesem Wort. Der Rest ging schnell. Entschluss gefasst. Jacke an, Schuhe drüber… geschaut ob alles dabei ist… Hut, Stock, Gesangsbuch… und los! Immerhin wohn ick in einer Einkaufsstrasse. Geht ja fix! Denkste!

Der Nachteil an dieser Strasse ist das sich darin bewegende Volk.
Es gibt hier die Wurzelfussindianer, die Schuhsohlenschoner und die  Glucken.

Die Wurzelfussindianer sind irgendwo jenseits der 60 ( vorher bekommt man diesen „Ehrentitel“ hier nicht ) und legen ein Bewegungstempo an den Tag was erklären würde warum es den Begriff „Rennschnecken“ gibt.

Die Schuhsohlenschoner gehören zur arbeitenden Bevölkerung und sind erpicht drauf ihr Geld und alles was damit gekauft wurde möglichst zu schonen. Daher machen sie auch nur sehr bedachte Schritte und regen sich grundsätzlich über alles auf. Am meisten aber über Fahrradfahrer.

Die Glucken sind die Frauen der Schuhsohlenschoner. Während dieser das Geld für die Hypothek vom Reihenhaus im Vorortneubaugebiet verdient, treffen sich die Glucken im angesagten Cafe mit ihren Kinderwagen und diskutieren welches Babypuder denn nun besser ist. Im nachmittaglichen Einkaufsrausch treffen sie sich dann meistens noch ohne Verabredung in der Einkaufsstrasse und fangen an mit ihren Kinderwagen eine Wagenburg zu erbauen. Bevorzugt an den engsten Stellen und natürlich mitten im Weg.

Endlich da. Thalia der SaftBuchladen hatte das Buch natürlich nicht. Also nochmal 2 Minuten weitergetappelt und tadaaaaa. Buch gefunden. Nur war der Autor der selbe? Ich hatte irgendwie „George Shaw“ im Sinn. Also fix die KrankeSchwester angerufen, denn immerhin hatten wir ja erst 2h vorher auch nochmal über das Buch gesprochen.

Buch wars richtige. Gekooft. Und nun hab ich die ersten 60 Seiten gelesen. Super!!!

Prrachvell!

Das Schönste an den meisten Männern ist die Frau an ihrer Seite.

Henry Kissinger

Wie versprochen nun mein Resümee. Gesehen hab ich 4 WGs und ok waren eigentlich alle. WG Zimmer Nummer 1 war dreieckig mit nur einer Steckdose, dafür mit Balkon und das Mädel, was da auf der Suche nach nem neuen Mitbewohner ist war supernett.

Nur wie es nunmal so is bei der Mitbewohnersuche planen viele zu eng und holen sich die Leute im halbstundentakt nach Hause, was schnell auch mal zu einer Art fliegendem Wechsel führt. Also ein Tipp an alle, die mal nen Nachmieter für Ihr WG-Zimmer suchen. Nehmt euch ne Stunde zeit dafür pro Bewerber.

Ich bin dann zu WG 2 aufgebrochen. Ich steige nun an der rausgesuchten Haltestelle aus und lande in einer Gegend, die mehr an nen Türkischen Bazar erinnert als an eine Wohngegend. Aber gut. Ich mag das ja. Mir müssen 20000 Menschen über den Weg laufen können, ohne das ich auch nur eine Menschenseele davon kenne. Durch dieses wuselige Treiben war ich eben leicht verwirt und nahm meinen Weg auf. Natürlich erstmal in die falsche Richtung. 2 Telefonate und 10 minuten später stand ich aber in der WG und wurde erstmal von einer recht lustigen Mädelsbande empfangen. So hat man(n) das gern. 🙂
Völlig befreit von Zeitdruck und dergleichen durfte ich mir erstmal das Zimmer anschauen und joar.. schön groß aber finanziell echt oberes Limit, dafür aber auch stolze 25qm mit 2 schönen großen Fenstern zur Südseite. Es war noch ein Päärchen da aus Münster, das sich für die anderen 2 Zimmer interessierte und es war eine spassige Runde. Bei der WG hab ich allerdings kein so gutes Gefühl.

WG 3 war schon nah dran an dem, was ich suche. Das Zimmer geht in Ordnung und die Lage war ebenfalls gut. Sehr beeindruckend fand ich das Treppenhaus und die Wohnung in sofern, das es ein richtig toller Altbau war. Ein Dielenfussboden der angenehm knarzt beim drüber laufen und ne Küche die auch total toll ist. Dafür ist der Mitbewohner dann wohl selber auch bald verschwunden und die ganzen Umstände sind recht kompliziert. Ich denke ich sage ab.

Auf zu WG 4 und da ich noch Zeit hatte, dacht ich mir ich schau mir die Wohngegend mal so ein bissel an. Ich bin nun eine halbe Stunde da ein bissel im Karré gelaufen und alles gefunden was ich wollte. Getränkemarkt, Bäcker, Friseur, Ärzte, Park usw… gekoppelt mit ner verdammt guten Bahnanbindung. Aber abwarten.. mal sehen was die WG sagt. Was soll ich sagen.. ICH WILL IN DIESE WG … 2 supernette Mitbewohner hätt ick dann. Eine phantastische Küche. Die Lage is geradezu optimal für mich. Der Preis stimmt ebenfalls. Nur ein Manko musste das ja haben. Erdgeschoss 😦
Aber das wäre mir dann auch egal.

Nun sitz ich die letzten paar Kilometer aufm Weg nach Hause im Zug und ich freu mich auf mein Bett.

Wer von euch kennt das Spiel noch?

Dann seit gewarnt.

So.. der grobe Plan steht.

Umzug am Wochenende des 20/21. März. Ich hab gestern mal aufgeschrieben, was ich alles so mitnehme und kann leider partou nicht einschätzen wie groß der Bulli nun sein muss.  Gut.. die Hälfte von meinem Plunder landet eh auf der Halde.  Mein Mitbewohner hat ein Projekt an der Hand, was alte Computer neu aufsetzt und diese an Schulen und Entwicklungsstandorte verteilt. Ich denke das werde ich auch machen mit meiner alten Schüssel. Seit ich mein Netbook habe, brauch ich das Ding eh nimmer und ich habs auch nicht vermisst. Ich werd mir die Tage dann auch die Umzugskisten holen.. ich habs mal grob überschlagen mit 40.  Jedenfalls fang ich nicht mehr an mit Kleidertüten und einem Mischmasch aus großen und kleinen Kisten an.  Dafür bin ich einfach schon zu oft umgezogen. Am WE gehts dann auch wieder in die Heimat um mir ne WG anzuschauen. Bisher klingt es noch zu schön um wahr zu sein, aber drückt mir die Daumen 🙂

Das Zimmer hätte 25qm und soll 250/260€ all inkl. kosten. Das eine Mädel, mit dem ich mich da unterhalten habe, klang auch sehr nett und bisher schauts gut aus.  ( Ich hab noch nen Geschirrspüler .. damit kann ich sie Erpressen 😀 )

Meine Abschiedsparty hab ich nun auch in Planung .. die kommt jetzt ende Februar schon zustande.  Ich habe lange mit dem Motto gehadert. Motto wird jetzt sein „Berlin in den 20er Jahren“  .. Ich hab einfach mal wieder bock aufs schick machen und Frauen in schicken Kleidern zu sehen. Die Frauen können sich auch mal wieder aufbrezeln und wir Männer können Kippen aus Softpacks oder Zigarren qualmen. Als Musik kann man ja mal ab und an ein Max Raabe Lied einspielen. Ich denke es wird lustig.

to be continued…